Fastnacht von Hirschhorn für Hirschhorn mit Herz, Spaß und Verstand!
Fastnacht von Hirschhorn für Hirschhornmit Herz, Spaß und Verstand!

... und das gab es bisher in unserer Reihe HCV kult

HCV Kinderkult mit dem FEX Figurentheater: Hase und Holunderbär -die verlorene Weihnachtspost

 

2009 begann der HCV Lachsbachperle mit seinem Kinderkult. Seit 2011 hat die Reihe ihren festen Platz am ersten Advent im Hirschhorner Veranstaltungskalender. Inzwischen ist die Veranstaltung mit Figurentheater aus ganz Deutschland so beliebt, dass das HCV Vereinsheim am Sonntag brechend voll war mit Kindern, Eltern, Omas und Opas.

Zu Gast war zum zweiten Mal das FEX Figurentheater aus Helmstadt-Bargen. Diesmal mit "Hase und Holunderbär -die verlorene Weihnachtspost-", eine Geschichte über Freundschaft, Mut und Hilfsbereitschaft, frei nach dem gleichnamigen Bilderbuch von WALKO, ©arsEdition GmbH, München.

Gibt es einen schöneren Tag im Jahr als den Weihnachtstag? Mit dieser Frage beginnt die abenteuerliche Geschichte. Der kleine Hase (genannt Ritter Freund) und der Holunderbär vertreiben sich das Warten auf den Weihnachtsabend mit einer Schneeballschlacht. Da fällt ihnen plötzlich ein Brief von Manni Murmel in die Hände, der eigentlich für den Weihnachtsmann bestimmt ist - und schon nimmt ein neues, aufregendes Abenteuer seinen Lauf.

Auf einer runden Drehbühne ließ Martin Fuchs die wunderbaren Charaktere des bekannten Bilderbuches lebendig werden. Situationskomik, lustige Dialoge und eine Dynamik, die von Beginn an die Geschichte beherrscht, ließen nie Langeweile aufkommen.

Es ist schon beeindruckend, welche Lebendigkeit Fuchs den Figuren verleihen kann, sei es mit Mimik, Haltung, Sprache oder Bewegung. Wenn der Holunderbär mit dem Hasen mit dem Schlitten durch den Winterwald jagt, oder bei Schneestürmen durch die Luft gewirbelt wird, dann ist das spannender und lustiger als mancher Film. Großartiges Durcheinander, wenn sie mit ihren neuen Freunden gemeinsam Weihnachtslieder singen, aber jeder sein eigenes. Von der Bühnendekoration über das Licht bis zum Ton war man gänzlich gefangen in dieser Geschichte, die natürlich ein gutes Ende nimmt.

 

Kabarettistischer Rundumschlag mit Frederic Hormuth

 

Zum Glück gibt es den „HCV Kult“, ein Kind des Hirschhorner Carnevalvereins Lachsbachperle: die Veranstaltungsreihe hat das erklärte Ziel, „Hirschhorn spaßiger zu machen“. Zahlreiche bekannte Kabarettisten waren schon Gast im Vereinsheim an der Brentanostraße. Nun stand der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Heppenheimer Kabarettist und Sänger Frederic Hormuth zum zweiten Mal auf den Brettern der HCV-Kleinkunstbühne.

Halt die Klappe" - wir müssen reden“ heißt Hormuths neuestes Soloprogramm, in dem er viele Dinge am Schopf packt und einigen Zeitgenossen gehörig den Marsch bläst. Klartext „to go“. Da Meinungen meist wild aufeinander prallen, gab es für das Publikum zum Aufwärmen eine Meinungserhebung per Applaus. Ohne Klatscher blieb die Aussage „Impfungen machen krank, und Seehofer macht einen guten Job“. Hormuth outete sich als Vegetarier, der heute nicht nur von Fleischessern, sondern auch von Veganern angefeindet wird. Zwischen Protest und Prostata sieht er nur den Unterschied, dass man beim einen tags, beim anderen nachts raus muss.

Sponsoring werde auch an Schulen groß geschrieben, weiß Hormuth. „Ritter Sport“ sponsert das Lehrmaterial „Von der Kakaobohne zur Schokolade“. Slogan des Kabarettisten: „quadratisch, praktisch, blöd“. Meinungen prallen in Schulen hart aufeinander. Mutter: „Mein Sohn ist super gescheit“. Lehrer: „Das wüsste ich aber“. Seine ironisch-leidenschaftlichen Text setzt Hormuth auch musikalisch um. Viel Applaus erhielt er für den Song über Helikoptereltern, die eisern über ihrer Brut schweben, sich beschweren, dass ihre Kinder arabische Zahlen lernen, am Elternsprechtag in die Schlacht mit traumatisierten Lehrern ziehen und der «Meinung sind: „Wenn wir schon erziehen, dann muss sich das auch lohnen“.

Frederic Hormuth ist der Mann mit dem Buzzer. Wenn ihm etwas ganz besonders auf den Geist geht, haut er auf den leuchtend roten Alarmknopf. Wie beim Thema Flüchtlingsdeal mit Erdogan: Syrer aus Griechenland zurück in die Türkei, dafür andere Syrer aus der Türkei in die EU.

Auch beim Thema „bio“ hält Hormuth nicht die Klappe, ärgert sich über Bio-Burger und Bio-Plastiktüten und ist überzeugt: „Bio-Garnelen sind mehr in der Welt herum gekommen als unser Außenminister“.

Für Hormuth gibt es heute ein Meinungsüberangebot. Was früher am Stammtisch diskutiert wurde, wird heute in Talkshows breit getreten, Meinungen sind nicht harmlos, lenken ab. Etwa:„Mit drei Promille fährt man viel entspannter, Nüchterne verursachen rein statistisch die meisten Verkehrsunfälle“.

Was sein muss, muss sein. Nach dem hoffnungsvollen Song „Ab heute machen wir alles anders“ die Liebeslíed-Absackerzugabe für den Heimweg: „Honigbrot für alle - erst sing` ich dir ein Lied, dann esse; ich dich auf“. Hormuth erhielt frenetischen Beifall und Standing Ovations für einen entspannenden Abend.

HCV kult mit den Schrubbers

 

Weiterhin verfolgt der „Hirschhorner Carnevalsverein Lachsbachperle“ konsequent sein Ziel „Hirschhorn spaßiger zu machen“. Drei Stunden lang Spaß hatten die Gäste am vergangenen Freitag im ausverkauften Vereinsheim des HCV in der Brentanostraße. Zu Gast auf der Kleinkunstbühne war die Ü- 40 Girlie Band „Schrubbers“, einzige Frauenband des Kraichgaus. Die Mitglieder der Live- Band: Susanne Kammerer (Keyboard/ Gesang), Corinna Heiß (Gesang), Jutta Brinkmann (Gesang), Martina Sigmann ( Schlagzeug), Inge Schweickert (Rhythmusgitarre) und Beate Nuss (Bassgitarre). Vorschusslorbeeren verteilte Harald Heiß in seiner Begrüßung und zitierte aus der RNZ von 2009, als die „Schrubbers“ zum ersten Mal beim HCV zu Gast waren.

Als „Selbsthilfegruppe“ nahmen die fünf gestandenen Weibsbilder kein Blatt vor den Mund und bedienten so ziemlich alle Klischees über Frauen und Männer. Songs von Jürgen Marcus, Abba, Andrea Berg, den Beatles, Udo Jürgens, Howard Carpendale oder Peter Maffay texteten sie unverfroren um in Lieder, „frei nach dem wahren Leben“. So wurde aus „Super Trouper“ eine Hommage auf die beliebte Tupperware, in „Nackisch vorm Spiegel“, Bob Dylans „Knockin´on heaven´s door“ nahmen sich die Ü- 40- Girlies in schönstem Kraichgauer Dialekt selbst auf die Schippe: „Zwische Lewwer un Milz siehsch die viele Pils un a noch fünf Export, do ziehsch dir besser ebbes o“. Unter dem Motto „was ich noch alles über mich wissen wollte“, stand der Song „ Ich hab´ mich tausendmal gewogen und hab´ mich tausendmal verschätzt“, frei nach Andrea Bergs Ohrwurm.

Die biederen Hausfrauen mit Haarschleifchen, Kittelschürze, Wollsocken und Gesundheitslatschen rutschten bei „da, da, da“ leicht unter die Gürtellinie. Sie klärten die Kleinkunstfreunde detailliert auf, warum Männer ständig ihre Hände im Schritt haben. In „Schuhe kaufen geh´n“ klärten die „Schrubbers“ genüsslich über männliche und weibliche Gene auf. Typisch männlich sind das „Nicht- nach- Hause- Ge(h)n“, das „Bier- trinken Ge(h)n“ und das „Fremd- Ge(h)n“, Frauen dagegen sind bescheiden, sie haben nur das „Schuhe- kaufen- Ge(h)n“. Frau verspricht Mann einen schönen Abend und eine tolle Nacht, „doch erst muss ich Schuhe kaufen geh´n“.

Zwischen den Liedern erwies sich Susanne Kammerer als Superschlappgosch, plauderte über ihr „kleenes Dorf im Kraichgau“ und pickte sich aus dem Publikum Helmut als Opfer aus, Geburtstagsständchen inklusive. Das Publikum bedankte sich für die Lachmuskel- Dauermassage mit reichlich Beifall.

Mit Kinderstück begeistert der HCV das Publikum am 1. Advent

 

 

Sie ist Schauspielerin, Regisseurin, Geschichten-Erzählerin und Autorin, die in Belgien geborene Heidi Callewaert. 1992 hat sie das Theater "PassParTu" in Eppingen gegründet, 2009 das "Eppinger Figurentheater. Zuvor hat sie eine Ausbildung in Darstellende Kunst absolviert.

Diese Erfahrung brachte sie am ersten Advent im Vereinsheim des HCV Lachsbachperle in Hirschhorn ein. 40 Minuten lang lauschten die Kinder gespannt der Erzählgeschichte von "Polleke, der kleine Bär.

Seit 2009 lädt der HCV traditionell Kinder zum Beginn der Adventszeit ein. Fünf Jahre wurden Puppentheater aufgeführt. Jetzt wagte man ein Experiment. Ein Mensch und Polleke, die Figur. Im Bühnenhintergrund leuchteten die Zweige einer Tanne. Und Heidi Callewaert gelang es die Kinder dorthin mitzunehmen, wo die Weihnachtsgeschichte von Polleke Bär und seinem Freund Fritz Biber herkommt: in die Welt der Phantasie. Damit: Experiment gelungen.

Polleke, der kleine Bär, hat einen großen Wunsch: den Weihnachtsmann zu sehen! Aber ausgerechnet zur Weihnachtszeit machen Bären ihren Winterschlaf.

Polleke jedoch ist fest entschlossen, dieses Jahr wach zu bleiben. Und Fritz Biber, sein Freund, hat versprochen, ihm dabei zu helfen. Sie denken sich einen großartigen Plan aus.

Tausende Kinder haben die Geschichte von dem kleinen Bären gesehen und gehört. Polleke wurde so beliebt, dass die Geschichte als Bilderbuch herausgegeben wurde, mit Illustrationen von Corina Beurenmeister. Das Buch wurde auf Französisch, Dänisch und Koreanisch übersetzt.

Auch wenn Polleke am Ende wieder nicht den Weihnachtsmann gesehen hat, die rund 70 Besucher, ob Groß oder Klein, waren begeistert. Wieder einmal hatte sich der Besuch beim HCV an diesem regnerischen Sonntag gelohnt.

Kurpfälzer Mundart-Kabarett beim HCV kult

 

Am vergangenen Freitag, 09.10. gastierte Franz Kain mit seinem Progamm „Bislang ´s Beschde“ beim HCV Lachsbachperle. Von Anfang an zog Kain das Publikum in seinen Bann und war begeistert das man bei einem Fastnachtsverein doch so viel lachen kann, wobei es doch hieße das Fastnachter außerhalb der Kampagne zum Lachen in den Keller gingen.

Kain stellte die These auf, dass Lachen gesund sei. Da 1 Minute Lachen mehr Kalorien verbrenne als ebenso langes joggen. Also hieß das für das Hirschhorner Publikum lachen, lachen, lachen und die nächsten 6 Monate vom Sport befreit sein.

Kain, selber hobbymäßiger Sportjournalist, meinte das Beste am Fußball sei nicht das Spiel selbst, sondern die Interviews danach. Hier kämen ganz besondere Weißheiten hervor.

Für „Spitzklicker“ Franz Kain stellte sich der Einkauf in einem Bio-Supermarkt als Herausforderung dar, da er sich mit den dortigen Gepflogenheiten vorher noch nicht konfrontiert sah. Er zog das Fazit, das vor den wahren Gefahren nicht gewarnt wird, denn das „Leben gefährdet die Gesundheit“.

Als Kain kürzlich auf einem Kreuzfahrtschiff reiste, stellte er fest, dass der Altersdurchschnitt der Mitreisenden der allgemeinen Lebenserwartung entsprach. So bekam für ihn der Begriff „Last-Minute-Reisen“ eine ganz neue und eigene Bedeutung.

Der Kabarettist Franz Kain packt Kurpfälzer Mundart in gewandten Wortwitz und überraschte damit das Publikum immer wieder aufs Neue. Musikalischer Untermalung und punktgenaue Lichteffekte rundeten den Abend ab.

Das Publikum dankte Kain mit tobendem Beifall am Ende eines kurzweiligen Abends.

 

Als nächstes freuen wir uns beim HCV auf die Kinderveranstaltung in der Adventszeit.

Am 1. Advent, den 29.11.2015, ist das das Eppinger Figurentheater PassParTu mit seinem Stück „Polleke, der kleine Bär“ zu Gast beim HCV kult.

"Dui do on de Sell" begeisterte

 

 

Ich erkenne mich in jedem Satz wieder", sagte eine Zuschauerin in der Pause und wischte sich noch eine Lachträne aus dem Augenwinkel. Tatsächlich fühlten sich am Freitagabend fast alle Gäste beim HCV kult in ihrem Vereinsheim irgendwie entlarvt. Mit messerscharfem Wortwitz und sarkastischer Selbstironie nahmen die blonde Doris Reichenauer und die dunkelhaarige Petra Binder alias "Dui do ond de Sell" den Wahnsinn des alltäglichen Lebens aufs Korn. "Wechseljahre" lautete ihr Programm, und das Duo schonte weder sich selbst noch ihr Publikum.

Während sich die eine ständig Kleenex als Folge hormoneller Schweißausbrüche in die Achselhöhlen stopft und über "so viel Haut überall" jammert, zeigt sich die Freundin mit ihrem Erscheinungsbild ganz zufrieden. "Du füllst es halt besser aus", giftet dui do dann ond de sell pariert süffisant: "Ja, irgendwann muss man sich halt für den Arsch oder für's Gesicht entscheiden." Wo dann der überflüssige Speck nach unten und oben geschoben wird. Die Daniela hat das nämlich machen lassen und hat dann ein neues Bauchnäbele braucht – das alte war im Abnäher verschwunden.

Auf diese Weise attackieren die schwäbischen Schwertgoscha einander - und die Lachmuskulatur ihrer Besucher gleich mit. Die können sich vor den Pointensalven kaum retten und halten sich schon nach wenigen Minuten den Bauch.

Die beiden Frauen auf der Bühne sind seit Kurzem - seit vier Wochen die eine, seit einer halben Stunde die andere - wieder Singles. Das heißt, sie müssen ihren Marktwert neu einschätzen. Mithilfe von asiatisch pilatischem Yoga will die eine dazu noch abnehmen, damit sie nicht nur Hähnchen von der Stange kaufen kann. Aber auch die Schlankere der beiden erkennt, dass heiße Fummel beim Date nicht mehr dieselbe Wirkung zeigen wie einst: Schwarz wirkt nicht mehr erotisch, stellt sie fest, sondern lässt sie aussehen wie aus der Geisterbahn entkommen. Männer, stellen sie fest, kennen diese Wechseljahre - Problematik nicht - "die kommet aus der Pubertät gar nicht raus. Die werden nur sieben, dann wachsen nur noch". Dafür gibt's Frauenapplaus.

Urkomisch und oft unerwartet knallen die Pointen wie Sektkorken. Eine Mimik, die Worte fast unnötig macht, die notwendige Lesebrille mit Tussi-Glitzereffekt. Es sind die Kleinigkeiten, die jeden großen Witz verzieren. Dazu kommt der Charme, wenn versuchen, sich digital an den Mann zu bringen. Weil Petra da nämlich als „Denise“ auf Männerjagd geht, und für ihre Freundin gleich auch einen Account eingerichtet hat: „Chantal 21“. Weil‚s schon 20 andere Chantals gibt. Der Rrrrrrr-Typ soll's sein, kein Lehrer , eher so ein kultivierter Holzfäller . . . Wie Philipp in der fünften Reihe. Da kommt Doris Reichenauer sogar von der Bühne, um sicherzugehen, dass der keine Haare auf dem Rücken hat . . .

Und dann ziehen die Zwei auf der Bühne ihre Kittelschürzen an, die sie beide als Putzfrauen zu Beginn ihrer Karriere berühmt gemacht haben. Dafür wischt Petra Binder als Putzfrau Mariele dem freundlichen Herren mit Glatze diese liebevoll sauber, weil "wenn da oben die Sonne draufscheint, kommt unten warmes Wasser raus". Und Doris Reichenauer paliert als Karlene mit dem Saarländer. So geht's g'rad weiter, einstecken müssen Frauen und Männer - tobenden Applaus gibt's am Ende von beiden Geschlechtern.

Auf die Schlussfrage, ob denn auch nur ein Mann im Publikum sitze, "der et so isch, wie mir's g'sagt hen", der solle aufstehen, dann nähmen sie ihn mit, stand kein einziger auf. "Dui do ond de Sell" müssen Spioninnen sein, wie könnten sie all diese privaten Dinge sonst wissen?

Erfolgreicher Kinderkult mit "Lisa und die Weihnachtsblume"

 

Zum 1. Advent hatte der Hirschhorner Carnevalverein Lachsbachperle e.V. in seiner Reihe "HCV kult" das Puppentheater Plappermaul aus Heidelberg mit dem Stück "Lisa und die Weihnachtsblume" in sein Vereinsheim in der Brentanostrasse zu einem Gastspiel eingeladen.

Und der Andrang der jungen Zuschauer mit ihren Eltern oder Großeltern war riesig. Seit 2009 führt der HCV jährlich eine Veranstaltung für Kinder durch, seit 2010 immer am 1. Advent. Diesmal übertraf der Zuschauerzuspruch sämtliche Erwartungen, alle Plätze waren ausverkauft.

50 Minuten hielten die drei Puppenspieler das junge Publikum in Bann.

Zum Stück: Lisa ist Dienstmädchen bei der Prinzessin. Nach einem anstrengenden Arbeitstag schläft sie auf dem Bett der Prinzessin ein. Plötzlich wird sie von einem unerwarteten Besuch geweckt. Das Christkind steht im Schlafgemach. "Ist das ein Traum?" denkt Lisa, "es ist doch noch gar nicht Weihnachten!" Das Christkind ist verzweifelt und bittet Lisa um Hilfe. Der Weihnachtsmann ist schrecklich krank. Wenn er nicht bald gesund wird, muss Weihnachten ausfallen! Nur die wunderbare Weihnachtsblume kann jetzt noch helfen. So macht sich Lisa mutig auf den Weg, die Weihnachtsblume zu finden. Lautstark unterstützten die Kinder Lisa bei der Suche. Und am Ende wurde der Weihnachtsmann wieder gesund.

Nach dem Stück stellten die Plappermaul Akteure ihre Puppen vor und wer mochte, konnte einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Begge Peder - "Mo gugge!"

 

Seit 1997 ist Peter Beck mit seiner Figur Begge Peder, Hessens hess(l)ichstem Hausmeister, auf Tour. Immer vor ausverkauften Sälen und mit blen­denden Kritiken: Gastspiel der komödiantischen Extraklasse oder nicht zu überbietende Gagdichte.

Der sympathische Spaßmacher aus dem Hessi­schen, der bei jedem Auftritt auch für seine Stiftung krebskranker Kinder sammelt: Zwei Stunden in lachende Gesichter blicken zu dürfen, seien sein schönster Lohn, meint er bescheiden. Das Ekel und Lästermaul im grauen Hausmeisterkittel: Nicht mehr als ein Jägerhut, die Kassenbrille und einen befreundeten Zahntechniker braucht es zu dieser Verwandlung auf offener Bühne. Das Publikum jubelt.

Noch warnt Peter Beck vor seinem anderen Ich: "Der Begge Peder, das ist ein richtiger Sausack, ein Depp, ein blöder Hund." Doch schon ist der Ver­waltungsmensch, der vor mittlerweile 15 Jahren angespornt durch die Mainzer Fastnacht ins komi­sche Fach wechselte, auf der anderen Seite ange­kommen: Peu à peu baut er sich seinen eigenen kleinen Kosmos zwischen Hausmeisterloge, Ver­einsheim und Ehebett.

Tatjana, Marlies und Melanie, die im Ballett des Fastnachtsvereins keine gute Figur machen, müs­sen als erstes dran glauben. Dann bekommt Anton, der etwas schmächtige Busfahrer, sein Fett weg: "Ich frag mich nur, wie kommt der an die Pedale." Und schließlich Maik, der sparwütige "Zonie" aus Bitterfeld.

Nichts Gutes lässt Begge Peder aber auch bei­spielsweise an Frühstücksbüfetts und Küchenarbeit für Männer. Lehrer mit Bindestrich im Namen sind ihm im höchsten Maße suspekt, aber auch Rentner. Mit Vorsicht zu genießen ist außerdem des Men­schen bester Freund: Außer Rolf, dem eigenen Schäferhund, sind alles nämlich nur Tamagotchis, Haustier-Imitationen - klingt's abfällig von der Bühne. Viele der Witze und losen Sprüche hat man schon tausend Mal gehört. Ums Lachen kommt man dennoch nicht herum: Peter Beck ist nicht zuletzt ein exzellenter Vortragskünstler. Dass er trotz dieses Riesenreservoirs an Komik nicht auf Zweideutigkei­ten und Gags unter der Gürtellinie verzichten kann, mag man ihm mit Blick aufs durchweg reife Publi­kum verzeihen.

Damit die Stand-up-Comedy nicht allzu steif daher­kommt, beginnt Begge Peder sogar zu zaubern: eine wundersame Weinvermehrung wird zum Run­ning Gag im ersten Teil des Programms, die Vorfüh­rung von wahrlich unnützen Erfindungen wie ein elektrisch angetriebenes Krawattenkarussell sorgt in der zweiten Stunde für allgemeine Heiterkeit.

Andererseits ist nicht das Feinsinnige, sondern der sogenannte Herrenwitz für viele das Nonplusultra an Humor. Der Mann, der binnen Sekunden mittels grauem Hausmeisterkittel, braunem Rasierpinsel­hut, Hornbrille und Furcht einflößend desolater Kauleiste zum hessischen Motzkopf mutiert, spielt seine volksnahe und politisch höchst unkorrekte Kunstfigur derart glaubwürdig, dass er damit schon manchen Kritiker und etliche unvorbereitete Besu­cher seines Programms ernsthaft die Zornesröte ins Gesicht trieb. Nach all den Jahren versucht Peter Beck dem vorzubeugen, indem er schon im Vorspiel auf offener Bühne bekennt, dass ihm die eigenen Schwiegereltern immer die größte Inspiration für seine Sketche gewesen

H.G. Butzko - Herrschaftszeiten

 

Nach den närrischen Tagen und der Fastenzeit ist es wieder Zeit für politisches Kabarett. Darum hatte der HCV Lachsbachperle für seine Reihe „HCV kult“ HG.Butzko eingeladen. Der Gelsenkirchener, frisch ausgezeichnet mit dem „Deutschen Kleinkunstpreis 2014“ in der Sparte Kabarett, ist seit 1997 im TV und auf vielen Bühnen der Republik zu Hause.
Am Vorabend war er noch beim BR in der Sendung „Schlachthof“ aus München zu sehen, tags drauf in der „Perle des Neckartales“ im ausverkauften Vereinsheim des HCV.

Der selbst ernannte „freie Radikale“ des deutschen Kabaretts nahm in seinem Programm „Herrschaftszeiten“ die politischen Verhältnisse in unserer Republik und ihre „Verursacher“ - die Politiker - unter die Lupe. Bei seinem siebten Programm bietet Butzko dem Publikum provokante Analysen, Wortwitz und situationsbezogene Komik. Er nahm Politiker-Sprüche wie „Arbeit muss sich wieder lohnen“, „scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ unter die satirische Lupe oder betrachtete die politische Karriere Angela Merkels. Zitat: „Die Merkel hat sich selbst gemacht: von Kohls Mädchen - zum Mädchen, das uns verkohlt“. Auch über die häufig zum Dreieck geformten Hände machte sich der Kabarettist so seine Gedanken.
Butzko durchschaut verfilzte, widersprüchliche Strukturen und gefährliche politische Automatismen. Und er vermag die Tatbestände so reduziert darzulegen, dass die nadelspitzen Pointen auch dem dickfelligsten Hörer unter die Haut gehen. Das Lachen bleibt im Hals stecken und verursacht Schluckbeschwerden.

Natürlich begann sein Programm mit der Krise in der Ukraine, mit Putin als „reinem Demokrat“ und Hoeneß mit „Moralverkehr auf dem Gedankenstrich“.

Am Beispiel des Ökonoms Jörg Asmussen, der unter mehreren Finanzministern Staatssekretär war und zugleich in den Vorständen der Finanzinstitutionen saß, die er kontrollieren sollte, zeigte der Kabarettist, dass bei diesem Interessenskonflikt immer der Steuerzahler die Fehlleistungen bezahlen musste.

Das Spiel mit Worten beherrscht der Künstler virtuos. Mit seiner Figur „Chris di Motten“ bewies er dies in dem eher philosophischen Programmteil „Man muss nur mal die richtige Frage stellen“. Zum Beispiel diese: „Können Neo-Nazis als DJ arbeiten, wenn sie den Unterschied zwischen 33 und 45 kennen?“ Oder: „Ist eine Schönheitscreme, die 20 Jahre jünger macht, lebensgefährlich, wenn man 19 Jahre alt ist?“

In seinem persönlichen Gruselkabinett lässt Butzko die Banken auftreten und verblüfft mit der These: Trotz Bankenkrise sei das Geld auf der Bank sicher. Schnell fügt er noch an: „Man muss es nur rechtzeitig abheben.“ Wie es etliche deutsche Sparer kurz nach der Lehman-Brothers-Pleite tatsächlich taten – um es einen Tag später wieder auf das Konto zurück zu überweisen. „Typisch deutsch: Da sitzt man auf dem elektrischen Stuhl und guckt nach, ob der Stecker richtig drin ist.“

Dass man einem Investmentbanker nicht trauen könne, habe ohnehin die Wissenschaft bereits herausgefunden. In einem Experiment habe man zwei Gruppen (Investmentbanker und Psychopathen) so manipuliert, dass sie betrügerische Geschäfte eingehen. Weitete sich der Schindluder jedoch aus, schaltete sich eine Kontrollinstanz ein und das unehrliche Verhalten wurde be straft. Dies hätten einige der Probanden eingesehen, andere hätten weitergemacht. „Und jetzt raten sie mal wer?“ Die logische Schlussfolgerung: „Wenn du Geld anlegen willst, geh‘ ruhig zu deinem Bankberater – aber nur um ihn nach dem Weg zur nächsten Irrenanstalt zu fragen.“
Butzko plädierte für die Gründungsveranstaltung der „Partei der Nichtwähler, PdN, nicht anders rum!“ Diese Partei will nicht im Bundestag vertreten sein, sondern mathematisch abgebildet werden, sodass der Wählerwille korrekt umgesetzt wird. Mit 28 Prozent wären die Nichtwähler die stärkste Partei im Land. Sie wäre somit aufgefordert, den Kanzler zu stellen! Als „Sahnehäubchen“ machte Butzko die Rechnung auf, dass bei 70 Cent Wahlkampferstattung für die Nichtwähler 10,2 Millionen Euro bei jeder Wahl zusammenkämen. Auf jeden Hirschhorner Kabarettbesucher käme ein ansehnlicher Anteil. „Wenn wir es richtig anstellen, brauchen wir nie wieder morgens aufstehen und arbeiten!“

Nach 100 Minuten Programm bedankte sich das Publikum mit lang anhaltendem Beifall.

FEX Figurentheater - Noel und das Engelsgeheimnis

 

Glauben Sie an Engel? Schulhausmeister und Weihnachtsmuffel Kamael nicht. Der hat keinerlei Sinn für Fantastisches und Romantisches und glaubt nur das, was er sieht. Auch Weihnachten findet er blöd. Ein großes Herz hat er trotzdem. Deshalb kümmert er sich um den kleinen Noel, der wegen seiner großen Fantasie von seinen Mitschülern ständig geärgert wird. Mit dem einsamen Noel verbindet ihn eine enge Freundschaft.

Doch was ist das? Noel ist gar kein Mensch, sondern eine Puppe. Und der Hausmeister heißt im richtigen Leben Martin Fuchs, und der ist nicht „fix und fertig“, sondern „fertig und fix“. Auf Einladung des HCV Lachsbachperle war er am 1. Advent mit seinem Figurentheater „FEX“, in deren Reihe HCV kult, zu Gast im Vereinsheim der Karnevalisten an der Brentanostraße. Viele Kinder, Eltern und Großeltern waren gekommen, um die Geschichte von „NOEL und dem Engelsgeheimnis“ zu sehen und zu hören und sich schon mal ein wenig auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Die Eltern der HCV-Funken hatten die Bewirtung übernommen und das Vereinsheim vorweihnachtlich geschmückt.

Gekonnt verstand Fuchs es, seine kleinen Zuschauer zu begeistern, indem der von der Rolle des Schauspielers ind die des Figurenspielers wechselte und seine Gäste immer wieder mit einbezog. Ein paar freche Worte über Lehrer und Rektoren, ein bisschen Lärm auf selbst gebastelten „Musikinstrumenten“, und schon hatte er die Kinder für sich gewonnen. Mit Wortwitz, Mimik und Situationskomik zog er die Kleinen in seinen Bann. Und die waren ganz schön gespannt, denn schließlich war die Geschichte ziemlich aufregend und das Engelsgeheimnis wurde erst ganz am Ende gelüftet.

Alles beginnt damit, dass der verschrobene Hausmeister Kamael eines Tages in seiner Werkstatt von einem kleinen Gnom mit Flügeln auf dem Rücken heimgesucht wird – einem Engel. Noel und der Engel freunden sich sofort an, singen und spielen zusammen. Es beginnt eine fantastische Geschichte mit der Verschiebung von Zeit und Raum, bösen und einsamen Nachbarn, blühenden Bäumen und bunten Vögeln. Doch der Aufenthalt des Engels auf Erden ist nicht von langer Dauer. Die beiden müssen sich wieder trennen, „auch wenn die Engel ewig sind“. Zurück bleibt ein trauriger Noel. Aber da gibt es noch das Engelsgeheimnis in einem Brief, der am Ende wieder für Lachen bei Noel sorgt. Sogar dem Hausmeister sind am Ende Engelsflügel gewachsen, obwohl er ja nicht an Engel glaubte.

Überzeugend und völlig in seinem Element vertieft, bringt Fuchs mit seinem ungewöhnlichen Figurenspiel den Kids die Geschichte vom Engelsgeheimnis näher, die nicht zuletzt auch durch die kreative Bühnenkulisse begeistert.

Ein rührendes Theaterstück vom Anderssein und von Freundschaft, das für viel Beifall, spontane Lachanfälle und leuchtende Augen sorgte. Und am Ausgang durften die Kinder eine weiße Feder mit einer Gebrauchsanweisung für eine Lächelmaschine mit nach Hause nehmen.

Frederic Hormuth am 12.10.2013

 

Mensch ärgere dich, unter diesem Motto gastierte am Samstag den 12.10.2013 Frederic Hormuth beim HCV kult. Dabei verdeutlichte er uns, dass uns Deutschen das Ärgern doch im Blut liegt. So brauche doch nur der Nachbar seine Mülltonne einen Tag zu früh raus stellen und schon ärgern wir uns, weil auch gleich der nächste Nachbar mitmacht. Aber Ärgern ist gut, es bringt den Kreislauf in Schwung und sorgt für so richtig viel Energie. Im Gegensatz zu den Nörglern, denn die würden nur Zeit und Energie verschwenden, während sie ziellos im Ärger herum stochern. Aber Hormuth ärgert sich nicht nur über die Nachbarn. Nein, da gibt es noch mehr. Ganz aktuellen Ärger über den Bischof-Skandal, oder dauerhaften Ärger über den ehemaligen Wetten-dass-Kasper Thomas Gottschalk, der Dank seines Blondierschadens immer noch in diversen Sendungen zu sehen ist und zu jedem Thema etwas zu sagen weiß. Und auch die Politik ärgert Ihn maßlos. Seien es die Wahlplakate, die Regierungsbildung oder der Drohnenskandal, Ärger über Ärger – und dem musste Hormuth freien Lauf lassen. Dies machte er auf einzigartig ironische Weise. Gerne auch musikalisch, mit Songs wie zum Beispiel „Du bist so dumm, dass es brummt“. Hierbei animierte er das Publikum sich mit zu ärgern, denn diese waren für den Refrain zuständig. Nach einem kurzweiligen Programm stand eines fest, Ärger ist gut, Ärger muss raus, aber keiner ärgerte sich das er da war. Alle waren begeistert und dankten dem Kabarettist aus Heppenheim mit anhaltendem Applaus.

Eins noch: Ärgern sollten sich alle die nicht da waren, denn es war ein zum ärgern komischer Abend.

 

 

HCV kult – schön scharf –mit Jens Neutag

 

Am Freitag, den 22.03.2013 fand die erste HCV kult Veranstaltung dieses Jahres statt.

Jens Neutag, dem in Hamburg ansässigen Kabarettisten, fehlt es an schärfe – besonders beim allgegenwärtigen Durchschnitt. Er analysiert genau und schießt seine Pointen punktgenau ab.

Jens Neutag ist frech und kennt keine Grenzen, er haut drauf und trifft! Dabei nimmt er keine Rücksicht. Es trifft Politiker, Kirche, Vereinstraditionen und den deutschen Sicherheitswahn, denn es gibt für jede Eventualität eine gesetzliche Regelung. Doch auch das ganz aktuelle Geschehen lässt Neutag in seinen Vortrag mit einfließen. So erlebten die Zuschauer im HCV Vereinsheim einen Volltreffer nach dem anderen:

Pferdefleisch in Hack gemischt – wen wundert das? Wo wir doch laut dem Rechenbeispiel von Jens Neutag mehr Geld für 100g Klopapier ausgeben als für dieselbe Menge Hühnerfleisch. Welche Schlussfolgerungen ziehen wir hieraus in Bezug auf Qualität der Lebensmittel? Weiter ging es mit der Katholischen Kirche, hier stellte Neutag folgende These auf: „Männer, die im Zölibat leben, geben Ratschläge zur Sexualität. Das ist ja gerade so, als wenn sich der Deutsche Blindenverein zur Straßenverkehrsordnung äußern würde.“

Mit lediglich einer Mütze verkleidete er sich als Che Guevara, beeindruckte das Publikum mit seiner Mimik und versuchte dabei den auch sonst nicht so ausgeprägten Revolutionsgeist wieder zu beleben.

Nach einem bissigen und wortgewaltigen Abend forderte er jeden dazu auf, etwas mehr Schärfe in das eigene Leben zu bringen. Ein wenig Anarchie habe noch nie geschadet.

Blicklichttheater spielt - kein Platz in Bethlehem

 
Zum 1. Advent hatte der HCV, im Rahmen seiner „HCV kult“ – Reihe, das „Blinklichter-Theater“ im HCV – Vereinsheim zu Gast. Der Preisträger des Kindertheaterfestivals Rechberghausen prä¬sentierte sein Erfolgsstück: „Kein Platz in Bethlehem“ Diese Weihnachtsgeschichte, frei nach dem Lukasevangelium, dürfte jedem hinlänglich bekannt sein.
Doch wie das „Blinklichter-Theater“ besagte Handlungen sze¬nisch auf die Bühne brachte, war einzigartig. „Kein Platz in Bet¬lehem“ war nicht nur ein Spaß für die Kinder, sondern auch ein Theatergenuss für die Erwachsenen. Puppenszenen emotions¬geladen, voll atmosphärischer Dichte, wechselten sich ab mit clownesken Szenen die der Akteur durch Witz, Improvisations¬talent und enormer Wandlungskunst mit Leben füllte.
Einfühlsam und höchst sensibel, mit Tischmarionetten gespielt, der Abendspaziergang von Josef und Maria am Tag vor der beschwerlichen Reise nach Betlehem. Wunderbar, wie Messner zusammen mit einem Kind aus dem Publikum, nur mit Blech¬schüssel und rotem Umhang bewaffnet, den römischen Haupt¬mann Spekulatius mimt. Es war herrlich zu sehen, als plötzlich aus der ganzen Zuschauerschar eine Schafherde wurde und die kleinen und auch die großen Zuschauer blökend nach Betlehem zogen.
Urplötzlich wechselte die Spielebene und Schattenfiguren gestalteten die nächste Szene, in der Josef und Maria des Nachts gegen Räuber und wilde Tiere gefährliche Abenteuer bestehen mussten. Die Inszenierung gelang bis ins kleinste Detail, ob Wolfgang Messner mit wandelbarer Stimme, die Cha¬raktere auf den Punkt genau zum Ausdruck brachte, oder ob er mit pointiertem Wortwitz mit den Zuschauern spielte, er hielt seine Zuschauer eine Stunde lang regelrecht in Atem. Und wenn man den rotwangigen Kindergesichtern, aber auch den leuch¬tenden Erwachsenenaugen Glauben schenken darf, dann war dies ein Theaternachmittag an den alle Zuschauer noch lange denken werden.

HCV kult mit Thomas Schreckenberger

Wir haben uns verdient - Über das Schicksal Deutscher zu sein

 

Am Samstag, den 27.10.2012 gastierte der mehrfach ausgezeichnete Kabarettist Thomas Schreckenberger mit seinem Programm „Wir haben uns verdient“ beim HCV.
Er imitierte auf sensationell amüsante Weise Politiker und Promis in Stimme, Mimik und Gestik, so dass er manchmal Pausen einlegen musste, um den Zuschauern genügend Zeit zum lachen zu geben. Besonders seine Darstellung Angela Merkels sorgte für tosenden Applaus.
Auch Gerhard Schröder, Roland Pofalla, Herbert Grönemeyer, Karl Lagerfeld und Ottfried Fischer benötigten keine weitere Erklärung, um auf Anhieb als solche erkannt zu werden.
Des Weiteren beschäftigte er sich mit den wichtigen Fragen der Deutschen: „wer sind wir? Wohin gehen wir? Und kann man sich dort im Voraus mit dem Handtuch einen Platz reservieren?“ Das Deutschsein ist nicht so einfach aber es ist noch schwieriger ihm zu entkommen.

Für dieses Jahr war dies die letzte kult Veranstaltung für die Erwachsenen. Es folgt am 02.12.2012 die jährliche Kinderveranstaltung. Das Blinklicht Theater spielt sein Stück „kein Platz in Bethlehem. Doch keine Sorge es geht weiter. Der HCV als Fastnachtsverein lenkt nun erst mal die gesamte Aufmerksamkeit auf die Fastnacht. Gerne können Sie und auch hier auf unseren beiden Kampagnesitzungen am 26.01. und 02.02.2013 besuchen. Und gleich nach Fastnacht geht es mit unserer kult Veranstaltungsreihe weiter. Mehr hierzu finden sie im Internet unter www.hcv-lachsbachperle.org.

Arnim Töpel - Kabaretistischer Hochgenuß

 

 

Am 24.03.2012 begeisterte Arnim Töpel das HCV kult Publikum.
Eingefangen zwischen Mundhart und Hochdeutsch, untermalt von Blues präsentierte Arnim Töpel sein „Best of Mundart - „Wemm gheaschn Du?“ Als in Heidelberg geborener Sohn Berliner Eltern verkörpert er das Schicksal der ewig zugezogenen, jenen die mit der Sprachbarriere Dialekt zu kämpfen haben. Dies verarbeitet er auf der Bühne in einem Zwiegespräch seiner beiden Seelen.
Mit seinen flinken Händen entlockter er seinem Klavier großartige Klänge und kombinierte dies mit Mundarttexten die ihres gleichen suchen. So sang er seine Mundart Grooves über so einiges was es im Leben „fa umme“ gibt, über Erfahrungen als Kind – als man Ihm „Babbisch Gutsl“ anbot und über den Unterschied „Dappisch is net bleed“. Wenn sich eine Mundart Seele verliebt klingt ein Liebes geständnis anders: „I laf you and you laf me, laafe ma zamme, wo laafe man hi“.
Mit Mundart und geballtem Wortwitz begeisterte er das Publikum welches er mit körperlichen Trommeleinsätzen erstaunte.

Kindertheater - Papiermond aus Köln

 

Leuchtende Kinderaugen, gespannte Erwartung, aber auch etwas Angst vor der Hexe. Der HCV Lachsbachperle hatte kleine und große Menschen zu einem Gastspiel des Kindertheaters Papiermond aus Köln eingeladen. Adrien Megner, einer der besten Handpuppenspieler Deutschlands, erfüllte alle Erwartungen. Mit dem Stück „Kasperle und das Weih¬nachtswunder“ setzte der HCV seine Kinderveranstaltungen in der kult - Reihe erfolgreich fort.
Bevor Megner mit seinem Spiel begann, stimmte er die Kinder (und Erwachsene) auf das Spiel ein, das Weihnachtslied „Schneeflöckchen“ wurde gemeinsam geübt.
Und dann ging die turbulente und zugleich stimmungsvolle Kasperle – Geschichte los. Die Hexe Kunigunde Gaggelwack hatte sich für Weihnachten etwas Besonderes vorgenommen. Sie wollte ausnahmsweise mal so richtig brav sein. Schließlich wollte sie endlich mal ein Geschenk vom Weihnachtsmann bekommen. Dass brav sein aber nicht so einfach ist und dass es nicht unbedingt ausreicht, sich nur einmal im Jahr richtig zu benahmen, das zeigte sich sehr bald.
Als dann die Hexe Kunigunde Gaggelwack auf die Bühne kam, kletterte das eine und andere Kind auf den Schoß der Erwach¬senen. Aber Adrian Megner konnte mit seinem einfühlsamen Puppenspiel die Kinder wieder beruhigen, die bei diesem 45-minütigen Spiel mit voller Konzentration und ihren aktiven Zwischenrufen ganz bei der Sache waren. Die Figuren der frechen Maus, des Zauberers, des Polizisten und der Weih¬nachtsmann unterstützen den Kasperle erfolgreich bei seinen Weihnachtsvorbereitungen, so dass diesmal auch die Hexe ihr Weihnachtsgeschenk bekam.
Nach dem Spiel durften die wissensbegierigen Kinder einen Blick hinter die Bühne werfen und die Figuren unter Augen¬schein nehmen.
Mit dem Versprechen, auch 2012 wieder zu einer Kinderver¬anstaltung einzuladen, bedanke sich Harald Heiß bei den Besuchern.

 

Clajo Herrmann - "Darf ich mal probeliegen?"

 

Mit dem Motto „Darf ich mal probeliegen?“ gastierte Clajo Herrmann nun schon zum zweiten Mal beim HCV kult.
Wenn Frauen ihre Männer einkaufen schicken, da kann „Mann“ etwas erleben wenn er nach Hause kommt! Denn Lauch ist nicht gleich Lauch und Sahne unterscheidet sich auch in die verschiedensten Sorten. Doch nun nach jahrelanger Erfahrung im Einkaufen, kritischer Selbstanalyse und Beobachtungen des Kaufverhaltens seiner Mitmenschen ist er immer besser geworden. Doch ein Problem hat er immer noch – Hosen kaufen. Für ihn ist es ein Horror im Geschäft die Hosen anzuprobieren. Er sucht sie aus, kauft sie und anprobiert wird dann zu Hause. Sollte sie nicht passen, gibt es ja immer noch die Altkleiderspende. Im Gegensatz zu den Frauen, die sich nach seiner Erkenntnis schon beim Einkaufen bereits für den Umtausch eine Woche später verabreden. Das sei aber wohl normal geworden, alles werde nur noch geleast.
IKEA findet Herrmann klasse, denn die bieten Eltern die Möglichkeit einer kostenlosen Kinderbetreuung wenn sie mal frei haben wollen um in aller Ruhe Tennis spielen zu gehen. Er warte nur noch auf die Seniorenbetreuung bei IKEA.

Heinz Erhardt-Abend mit Hans Joachim Heist

 

Unter dem Motto "Noch´n Gedicht" begeisterte uns am Freitag den 07.10.2011 Hans Joachim Heist als Heinz Erhardt. Als er sich auf der Bühne umdrehte mit Hornbrille und dem typischen Heinz Ehrhardt Blick war das Publikum schon zum ersten Mal begeistert. Ob die bekannten vier Zeilter, Klassisches, Besinnliches oder Satierliches Hans Joachim Heist lies keines von den grandiosen Werken des Heinz Erhardt aus. Zwischen durch wurde es musikalisch und auch das Publikum wurde mit eingebunden.
Der ausgebildete Schauspieler Hajo Heist, der bereits in 70 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat bekam 2010 den Grimme Preis als Darsteller der bekannten „heute show“ sowie den Deutschen Fernsehpreis in der Sparte Comedy.
Am Abend des 07.07.2011 bekam er tosenden Applaus, den das Publikum war begeistert.

Schnuudemacher Ramon Chorman

 

Am 25.03.2011 gastierte Ramon Chormann – ein Mundart Kabarettist mit Kultstatus, beim HCV. Ramon Chormann ist der Star des Mombacher Carnevalvereins „Die Bohnebeitel“. Mit seinem Programm "Schnuddemacher" brachte er uns nicht nur mit seiner Wortwahl, sonder auch mit seinen verschiedensten "Schnudden" zum lachen. In vielen vorgestellten Situationen konnte man sich wiederfinden und auch so einige Schnudden kannte man von sich selbst, zum Beispiel die Damen vor dem Spiegel wenn sie die Wimperntusche auflegen. Ramon Chormann intergrierte das Publikum in sein Programm, so wurde es vor allem bei den musikalischen Teilen zum mitsingen aufgefordert.

Puppentherater Plappermaul beim HCV kult am 07.11.2010

 

Was im letzten Jahr mit dem Zaubern für Kinder und dem Ballonmodellieren begann sollte auch in diesem Jahr mit einer Kinderveranstaltung fortgeführt werden. Und so war am 07.11.2010 das Puppentheater Plappermaul beim HCV.  Kasper auf Schatzsuche. Um 15:00 Uhr ging in unserem Vereinsheim der Vorhang für das interaktive Handpuppenspiel auf.
Rund 50 Besucher zum größten Teil Kinder ließen sich von der Schatzsuche mitreißen.

Kasper und sein Freund Seppel hatten von einem riesigen und wertvollen Schatz geträumt und machten sich gleich auf den Weg, diesen Schatz zu finden. Leider kam beiden die Hexe in die Quere. Sie zaubert den armen Seppel weg und fordert von Kasper den Schatz. Jetzt muss sich Kasper entscheiden: Schatz oder Seppel?

Bekannter Mainzer Kabarettist und Büttenredner beim HCV

 

Zum 1-jährigen Jubiläum gastierte ein bekannter Mainzer Kabarettist und Büttenredner beim HCV
Thomas Klumb, der nicht nur Kabarettist, sondern auch noch studierter Theologe ist, begeisterte das Publikum. Eigentlich wollte er Atheist werden, überlegte sich das jedoch in letzter Minute anders, da er nicht auf die Feiertage verzichten wollte. Auch die Beichte gefällt ihm gut, die er besonders gern bei den schwerhörigen Priestern ablegt. Klumb nahm schonungslos die kritischen Punkte von Kirche, Papst und Kirchengemeinde auf die Schippe. Ob Gott, Papst oder Mixa jeder musste dran glauben. Lediglich die Politik kam gut davon, denn die ließ er links liegen. Mit dem Gedanken das Gott eine Frau seien könnte, und somit das letzte Abendmahl eine Tupperparty war, der Mainzer Dom – eine Domina wäre und die heiligen 3 Königinnen schneller im Stall gewesen wäre, da sie einfach jemandem nach den Weg gefragt hätten, um die Zeit dann zu nutzen, um erst mal den Stall zu kehren, verabschiedete sich Thomas Klumb von den christlichen Lästereien.
Doch auch mit seiner Nachhilfe- Einheit in „umgangssprachlichem pastoralem Englisch“ dem „ a not heavily simple clerical Gebabbel“ hatte er die Lacher auf seiner Seite. Denn hierbei wurde der HCV Lachsbachperle zum „Salamon river Klunker“ und die Bürgermeisterin Ute Stenger zu „the people masters Burger King“.
Tipps für das alltägliche Leben hatte er auch zum Besten zu geben. So solle man den wertvollen Familienschmuck als Intim- Piercing tragen, denn so sei er sicher vor Hartz IV. Auch die Angst vor dem Tod nahm er uns in seiner Weise. Er glaube fest an die Wiedergeburt, daher habe er sich in seinem Testament als Alleinerbe eingesetzt um später einen gute Start zu haben. Auch über das NASA- Angebot für die Mondbeerdigung solle man sich gar keine Gedanken machen, man könne sich auf einfach in Eberbach beerdigen lassen. Das sei noch hinterm Mond und auch noch günstiger. Mit einem Sprechkanon bei dem auch körperliche Aktivität gefordert wurde, steigerte er die Lachattacken ins unermessliche. Nach zwei Stunden witziger, respektvoller, scharfzüngiger und frivoler Unterhaltung belohnte das Publikum Thomas Klumb mit frenetischem Beifall.

 

"Die Schrubbers" waren beim HCV

 

Mit Ihrem ersten Auftritt außerhalb Ihrer Heimat landeten „Die Schrubber´s“
sowie der HCV einen Volltreffer.

6 Frauen, die das wahre Leben kennen und sich nicht scheuen, diese
Erlebnisse zu offenbaren. Das war genau das, was Hirschhorn hören wollte.
Bereits als die Damen in Kittelschürze, Kopftuch, Wollsocken und
Hausschlappen das Vereinsheim betraten, fing das Gegröle an.

Trinksprüche und Bauernregeln gingen wunderbar einher mit den selbst
geschriebenen, deftig – derben Texten. Im ausverkauften Vereinsheim des HCV
schallte es vor Gelächter, als die Band die Melodie von „Du hast mich 1000
Mal belogen“ benutzte um „Ich hab mich 1000 Mal gewogen“ zu singen.>
Aber auch die Männer und Ihre Fernbedienung, sowie das Schnarchen als
nächtliche Ruhestörung hatten die Lacher auf Ihrer Seite. Der
Wiedererkennungswert war enorm. Ob jung, ob alt, es war für jeden etwas
dabei.
Die gute Stimmung hielt auch während der Pausen an und "die
Schrubber's" wurden jedesmal mit einem stürmischen Empfang begrüßt,
als sie wieder auf die Bühne traten.

Wer den Refrain einmal gehört hat, sang beim nächsten Mal schon
lustvoll mit. Als diese Damen dann ankündigten, das nächste Lied für die
anwesenden Männer „oben ohne“ zu spielen, waren diese etwas enttäuscht und
die Frauen im Publikum tobten, als die Band nur ihre Kopftücher abnahm.

Nach 2 Halbzeiten war dieser Abend leider viel zu schnell vorbei, denn das
Publikum hätte bestimmt gerne noch mehr gelacht.

 

Und das sagen die Schrubbers über den Auftritt im HCV Vereinsheim
(Quelle: http://schrubbers.de/aktuelles/)

"Unser erster "Auslandsauftritt" im benachbarten Hessen :)

Wir haben mit Begeisterung festgestellt, dass das Publikum auch hier
super gut `drauf, super sympathisch und super spontan ist.

Von Anfang an war die Stimmung klasse und man ließ sich gerne zum
Mitmachen animieren. Dass die "Schrubbers" bekannt dafür sind, den
"Nagel auf den Kopf" zu treffen hat sich an der Reaktion des Publikums
- auch auf die neuen Lieder - mal wieder bestätigt. Das Phänomen der
"einzelnen Socken" ist wohl jedem bekannt - aber ob es die zahlreich
anwesenden Männer in Zukunft noch schaffen, ohne Grinsen schwarze
Socken anzuziehen, bleibt ein Geheimnis.

Unser legendäres "Ramazotti-Lied" wurde von Tommi mit einer Runde des
geliebten Getränkes belohnt - und da ließen wir es uns nicht nehmen,
den folgenden Song speziell für ihn "oben ohne" zu singen. Das
Publikum war begeistert :)

An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei der
Jugend-Gruppe des HCV bedanken. Sie waren für die Bewirtung der Gäste
verantwortlich und haben das mit tollen Leckereien genial gemeistert.
Die auf uns abgestimmte Tisch-Deko war super !

Wir haben uns gefreut, dass wir nach dem Konzert noch Gelegenheit
hatten, uns mit den Gästen zu unterhalten und die Ressonanz des
Publikums "hautnah" zu erleben.

Lieber Jürgen, wir hatten einen tollen Abend bei Eurem HCV !

Bis bald,

... Eure Schrubbers ..."

HCV Farbrikrock 2010

 

Am 17.07.2010 fand zum 8. mal der HCV Fabrikrock statt. Obwohl uns mittags bei starkem Regenfall und trübem Wetter das Herz in die Hose rutschte, hatte Petrus ein Einsehen und bescherte uns einen lauen Sommerabend. Die vierköpfige Coverband „FLINT“ aus dem Rhein-Neckar-Raum spielte Songs, die von Anfang an für gute Stimmung sorgten. Bei gutem Essen und großer Getränkeauswahl fieberten wir mit unseren Gästen dem Top Act „GONZO & THE LOONIES“ entgegen. Mit einer bunten Mischung aus Ihrem Repertoire hielten Sie die Gäste bei ausgezeichneter Laune. Sänger Michael Nowak begeisterte mit seiner Stimmenvielfalt, seine Band unterstütze ihn durch beeindruckende Leistung. Doch auch als die Live- Musik zu Ende war, feierten die Gäste diesen gelungenen Abend mit uns noch bis in die frühen Morgenstunden.

Kabarett zum Nikolaus am 05.12.2009

 

Am 05.12.2009 gastierte bei uns in Hirschhorn im Vereinsheim Clajo Herrmann, der eine Teil aus dem "Ersten Allgemeinen Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabarett". Er präsentierte uns seinem Programm "Älter werden ohne der Unmut zu verlieren". 

 

Mit seinem Programm brachte er das ausverkaufte Vereinsheim in Stimmung. Er ist ein Vollblutkabarettist der keine Requisiten benötigt, sein Mundwerk reicht aus um die Massen in seinen Bann zu ziehen. Es war ein rundum gelungener Abend bei dem Clajo Hermann die Hirschhorner Lachmuskulaltur stark beanspruchte. Mit seiner lockeren Art und seinem Tiefsinn regte er zum Nachdenken an, so dass manchem die eine oder andere Anekdote aus dem eigenen Leben bekannt vorkam. Zum Schluss waren die meisten gespannt was das persönliche "Älter werden" noch so bereit hält.

Wer diesen Abend verpasst hat, darf sich auf das nächste Jahr freuen. Denn nach der Fastnacht geht es mit der kult Reihe weiter.

Kinderzaubern mit Harald Heiß und Lufti Lustig am Sonntag, den 25.10.2009

Ein bezaubernder und unvergeßlicher Nachmittag für unsere Kleinen!

 

Mehr als 30 Kinder hatten ihre Eltern oder Großeltern davon überzeugt (oder auch umgekehrt), dass an diesem Sonntag Kinderzaubern angesagt ist.
Tücher, die ihre Farbe wechseln, ein Strohhalm, der plötzlich zwei Meter lang ist, Milch, die in der Zeitung auf nimmer wiedersehen verschwindet, Seile, die zerschnitten wurden und plötzlich wieder heil sind so wie das gerade bemalte Tuch, das im Apfel auftaucht oder die brennende Zauberwatte, die zu Gummibärchen wird.

Es durfte nicht nur gestaunt, sondern auch tatkräftig mitgezaubert werden und gerade das machte den Kindern eine große Freude.
In der Pause gab Lufti Lustig alles und modellierte für jedes Kind einen individuellen Luftballon – Herzen, Pferdchen, Hunde; einfach alles was das Herz begehrte.
Dank magic man „Harald Heiss“ und Lufti Lustig ein gelungener Auftakt, der nicht nur den Kindern, sondern auch den Erwachsenen viel Spaß machte.

Kontakt:

Hirschhorner Carnevalverein Lachsbachperle e. V.


Kurmainzer Str. 1

69434 Hirschhorn (Neckar)

Tel.: 06272 - 2310


Schreiben Sie uns eine E-Mail, oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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