... und das gab es bisher unter der kleinen Reihe HCV kult!
Arnim Töpel - Kabaretistsicher Hochgenuß
Am 24.03.2012 begeisterte Arnim Töpel das HCV kult Publikum.
Eingefangen zwischen Mundhart und Hochdeutsch, untermalt von Blues präsentierte Arnim Töpel sein „Best of Mundart - „Wemm gheaschn Du?“ Als in Heidelberg geborener Sohn Berliner Eltern verkörpert er das Schicksal der ewig zugezogenen, jenen die mit der Sprachbarriere Dialekt zu kämpfen haben. Dies verarbeitet er auf der Bühne in einem Zwiegespräch seiner beiden Seelen.
Mit seinen flinken Händen entlockter er seinem Klavier großartige Klänge und kombinierte dies mit Mundarttexten die ihres gleichen suchen. So sang er seine Mundart Grooves über so einiges was es im Leben „fa umme“ gibt, über Erfahrungen als Kind – als man Ihm „Babbisch Gutsl“ anbot und über den Unterschied „Dappisch is net bleed“. Wenn sich eine Mundart Seele verliebt klingt ein Liebes geständnis anders: „I laf you and you laf me, laafe ma zamme, wo laafe man hi“.
Mit Mundart und geballtem Wortwitz begeisterte er das Publikum welches er mit körperlichen Trommeleinsätzen erstaunte.

Kindertheater-Papiermond aus Köln
Leuchtende Kinderaugen, gespannte Erwartung, aber auch etwas Angst vor der Hexe. Der HCV Lachsbachperle hatte kleine und große Menschen zu einem Gastspiel des Kinder¬theaters Papiermond aus Köln eingeladen. Adrien Megner, einer der besten Handpuppenspieler Deutschlands, erfüllte alle Erwartungen. Mit dem Stück „Kasperle und das Weih¬nachtswunder“ setzte der HCV seine Kinderveranstaltungen in der kult - Reihe erfolgreich fort.
Bevor Megner mit seinem Spiel begann, stimmte er die Kinder (und Erwachsene) auf das Spiel ein, das Weihnachtslied „Schneeflöckchen“ wurde gemeinsam geübt.
Und dann ging die turbulente und zugleich stimmungsvolle Kasperle – Geschichte los. Die Hexe Kunigunde Gaggelwack hatte sich für Weihnachten etwas Besonderes vorgenommen. Sie wollte ausnahmsweise mal so richtig brav sein. Schließlich wollte sie endlich mal ein Geschenk vom Weihnachtsmann bekommen. Dass brav sein aber nicht so einfach ist und dass es nicht unbedingt ausreicht, sich nur einmal im Jahr richtig zu benahmen, das zeigte sich sehr bald.
Als dann die Hexe Kunigunde Gaggelwack auf die Bühne kam, kletterte das eine und andere Kind auf den Schoß der Erwach¬senen. Aber Adrian Megner konnte mit seinem einfühlsamen Puppenspiel die Kinder wieder beruhigen, die bei diesem 45-minütigen Spiel mit voller Konzentration und ihren aktiven Zwischenrufen ganz bei der Sache waren. Die Figuren der frechen Maus, des Zauberers, des Polizisten und der Weih¬nachtsmann unterstützen den Kasperle erfolgreich bei seinen Weihnachtsvorbereitungen, so dass diesmal auch die Hexe ihr Weihnachtsgeschenk bekam.
Nach dem Spiel durften die wissensbegierigen Kinder einen Blick hinter die Bühne werfen und die Figuren unter Augen¬schein nehmen.
Mit dem Versprechen, auch 2012 wieder zu einer Kinderver¬anstaltung einzuladen, bedanke sich Harald Heiß bei den Besuchern.

Clajo Herrmann - "Darf ich mal probeliegen?"
Mit dem Motto „Darf ich mal probeliegen?“ gastierte Clajo Herrmann nun schon zum zweiten Mal beim HCV kult.
Wenn Frauen ihre Männer einkaufen schicken, da kann „Mann“ etwas erleben wenn er nach Hause kommt! Denn Lauch ist nicht gleich Lauch und Sahne unterscheidet sich auch in die verschiedensten Sorten. Doch nun nach jahrelanger Erfahrung im Einkaufen, kritischer Selbstanalyse und Beobachtungen des Kaufverhaltens seiner Mitmenschen ist er immer besser geworden. Doch ein Problem hat er immer noch – Hosen kaufen. Für ihn ist es ein Horror im Geschäft die Hosen anzuprobieren. Er sucht sie aus, kauft sie und anprobiert wird dann zu Hause. Sollte sie nicht passen, gibt es ja immer noch die Altkleiderspende. Im Gegensatz zu den Frauen, die sich nach seiner Erkenntnis schon beim Einkaufen bereits für den Umtausch eine Woche später verabreden. Das sei aber wohl normal geworden, alles werde nur noch geleast.
IKEA findet Herrmann klasse, denn die bieten Eltern die Möglichkeit einer kostenlosen Kinderbetreuung wenn sie mal frei haben wollen um in aller Ruhe Tennis spielen zu gehen. Er warte nur noch auf die Seniorenbetreuung bei IKEA.

Heinz Erhardt-Abend mit Hans Joachim Heist
Unter dem Motto "Noch´n Gedicht" begeisterte uns am Freitag den 07.10.2011 Hans Joachim Heist als Heinz Erhardt. Als er sich auf der Bühne umdrehte mit Hornbrille und dem typischen Heinz Ehrhardt Blick war das Publikum schon zum ersten Mal begeistert. Ob die bekannten vier Zeilter, Klassisches, Besinnliches oder Satierliches Hans Joachim Heist lies keines von den grandiosen Werken des Heinz Erhardt aus. Zwischen durch wurde es musikalisch und auch das Publikum wurde mit eingebunden.
Der ausgebildete Schauspieler Hajo Heist, der bereits in 70 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat bekam 2010 den Grimme Preis als Darsteller der bekannten „heute show“ sowie den Deutschen Fernsehpreis in der Sparte Comedy.
Am Abend des 07.07.2011 bekam er tosenden Applaus, den das Publikum war begeistert.

Schnuudemacher Ramon Chormann
Am 25.03.2011 gastierte Ramon Chormann – ein Mundart Kabarettist mit Kultstatus, beim HCV. Ramon Chormann ist der Star des Mombacher Carnevalvereins „Die Bohnebeitel“. Mit seinem Programm "Schnuddemacher" brachte er uns nicht nur mit seiner Wortwahl, sonder auch mit seinen verschiedensten "Schnudden" zum lachen. In vielen vorgestellten Situationen konnte man sich wiederfinden und auch so einige Schnudden kannte man von sich selbst, zum Beispiel die Damen vor dem Spiegel wenn sie die Wimperntusche auflegen. Ramon Chormann intergrierte das Publikum in sein Programm, so wurde es vor allem bei den musikalischen Teilen zum mitsingen aufgefordert.

Puppentheater Plappermaul beim HCV kult am 07.11.2010
Was im letzten Jahr mit dem Zaubern für Kinder und dem Ballonmodellieren begann sollte auch in diesem Jahr mit einer Kinderveranstaltung fortgeführt werden. Und so war am 07.11.2010 das Puppentheater Plappermaul beim HCV. Kasper auf Schatzsuche. Um 15:00 Uhr ging in unserem Vereinsheim der Vorhang für das interaktive Handpuppenspiel auf.
Rund 50 Besucher zum größten Teil Kinder ließen sich von der Schatzsuche mitreißen.
Kasper und sein Freund Seppel hatten von einem riesigen und wertvollen Schatz geträumt und machten sich gleich auf den Weg, diesen Schatz zu finden. Leider kam beiden die Hexe in die Quere. Sie zaubert den armen Seppel weg und fordert von Kasper den Schatz. Jetzt muss sich Kasper entscheiden: Schatz oder Seppel?
Bekannter Mainzer Kabarettist und Büttenredner beim HCV
Zum 1-jährigen Jubiläum gastierte ein bekannter Mainzer Kabarettist und Büttenredner beim HCV
Thomas Klumb, der nicht nur Kabarettist, sondern auch noch studierter Theologe ist, begeisterte das Publikum. Eigentlich wollte er Atheist werden, überlegte sich das jedoch in letzter Minute anders, da er nicht auf die Feiertage verzichten wollte. Auch die Beichte gefällt ihm gut, die er besonders gern bei den schwerhörigen Priestern ablegt. Klumb nahm schonungslos die kritischen Punkte von Kirche, Papst und Kirchengemeinde auf die Schippe. Ob Gott, Papst oder Mixa jeder musste dran glauben. Lediglich die Politik kam gut davon, denn die ließ er links liegen. Mit dem Gedanken das Gott eine Frau seien könnte, und somit das letzte Abendmahl eine Tupperparty war, der Mainzer Dom – eine Domina wäre und die heiligen 3 Königinnen schneller im Stall gewesen wäre, da sie einfach jemandem nach den Weg gefragt hätten, um die Zeit dann zu nutzen, um erst mal den Stall zu kehren, verabschiedete sich Thomas Klumb von den christlichen Lästereien.
Doch auch mit seiner Nachhilfe- Einheit in „umgangssprachlichem pastoralem Englisch“ dem „ a not heavily simple clerical Gebabbel“ hatte er die Lacher auf seiner Seite. Denn hierbei wurde der HCV Lachsbachperle zum „Salamon river Klunker“ und die Bürgermeisterin Ute Stenger zu „the people masters Burger King“.
Tipps für das alltägliche Leben hatte er auch zum Besten zu geben. So solle man den wertvollen Familienschmuck als Intim- Piercing tragen, denn so sei er sicher vor Hartz IV. Auch die Angst vor dem Tod nahm er uns in seiner Weise. Er glaube fest an die Wiedergeburt, daher habe er sich in seinem Testament als Alleinerbe eingesetzt um später einen gute Start zu haben. Auch über das NASA- Angebot für die Mondbeerdigung solle man sich gar keine Gedanken machen, man könne sich auf einfach in Eberbach beerdigen lassen. Das sei noch hinterm Mond und auch noch günstiger. Mit einem Sprechkanon bei dem auch körperliche Aktivität gefordert wurde, steigerte er die Lachattacken ins unermessliche. Nach zwei Stunden witziger, respektvoller, scharfzüngiger und frivoler Unterhaltung belohnte das Publikum Thomas Klumb mit frenetischem Beifall.


„Die Schrubbers“ waren beim HCV
Mit Ihrem ersten Auftritt außerhalb Ihrer Heimat landeten „Die Schrubber´s“
sowie der HCV einen Volltreffer.
6 Frauen, die das wahre Leben kennen und sich nicht scheuen, diese
Erlebnisse zu offenbaren. Das war genau das, was Hirschhorn hören wollte.
Bereits als die Damen in Kittelschürze, Kopftuch, Wollsocken und
Hausschlappen das Vereinsheim betraten, fing das Gegröle an.

Trinksprüche und Bauernregeln gingen wunderbar einher mit den selbst
geschriebenen, deftig – derben Texten. Im ausverkauften Vereinsheim des HCV
schallte es vor Gelächter, als die Band die Melodie von „Du hast mich 1000
Mal belogen“ benutzte um „Ich hab mich 1000 Mal gewogen“ zu singen.>
Aber auch die Männer und Ihre Fernbedienung, sowie das Schnarchen als
nächtliche Ruhestörung hatten die Lacher auf Ihrer Seite. Der
Wiedererkennungswert war enorm. Ob jung, ob alt, es war für jeden etwas
dabei.
Die gute Stimmung hielt auch während der Pausen an und "die
Schrubber's" wurden jedesmal mit einem stürmischen Empfang begrüßt,
als sie wieder auf die Bühne traten.

Wer den Refrain einmal gehört hat, sang beim nächsten Mal schon
lustvoll mit. Als diese Damen dann ankündigten, das nächste Lied für die
anwesenden Männer „oben ohne“ zu spielen, waren diese etwas enttäuscht und
die Frauen im Publikum tobten, als die Band nur ihre Kopftücher abnahm.
Nach 2 Halbzeiten war dieser Abend leider viel zu schnell vorbei, denn das
Publikum hätte bestimmt gerne noch mehr gelacht.
Und das sagen die Schrubbers über den Auftritt im HCV Vereinsheim
(Quelle: http://schrubbers.de/aktuelles/)
"Unser erster "Auslandsauftritt" im benachbarten Hessen :)
Wir haben mit Begeisterung festgestellt, dass das Publikum auch hier
super gut `drauf, super sympathisch und super spontan ist.
Von Anfang an war die Stimmung klasse und man ließ sich gerne zum
Mitmachen animieren. Dass die "Schrubbers" bekannt dafür sind, den
"Nagel auf den Kopf" zu treffen hat sich an der Reaktion des Publikums
- auch auf die neuen Lieder - mal wieder bestätigt. Das Phänomen der
"einzelnen Socken" ist wohl jedem bekannt - aber ob es die zahlreich
anwesenden Männer in Zukunft noch schaffen, ohne Grinsen schwarze
Socken anzuziehen, bleibt ein Geheimnis.
Unser legendäres "Ramazotti-Lied" wurde von Tommi mit einer Runde des
geliebten Getränkes belohnt - und da ließen wir es uns nicht nehmen,
den folgenden Song speziell für ihn "oben ohne" zu singen. Das
Publikum war begeistert :)
An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei der
Jugend-Gruppe des HCV bedanken. Sie waren für die Bewirtung der Gäste
verantwortlich und haben das mit tollen Leckereien genial gemeistert.
Die auf uns abgestimmte Tisch-Deko war super !
Wir haben uns gefreut, dass wir nach dem Konzert noch Gelegenheit
hatten, uns mit den Gästen zu unterhalten und die Ressonanz des
Publikums "hautnah" zu erleben.
Lieber Jürgen, wir hatten einen tollen Abend bei Eurem HCV !
Bis bald,
... Eure Schrubbers ..."
HCV
Fabrikrock 2010
Am 17.07.2010 fand zum 8. mal der HCV Fabrikrock
statt. Obwohl uns mittags bei starkem Regenfall und trübem Wetter das
Herz in die Hose rutschte, hatte Petrus ein Einsehen und bescherte uns
einen lauen Sommerabend. Die vierköpfige Coverband „FLINT“ aus dem
Rhein-Neckar-Raum spielte Songs, die von Anfang an für gute Stimmung
sorgten. Bei gutem Essen und großer Getränkeauswahl fieberten wir mit
unseren Gästen dem Top Act „GONZO & THE LOONIES“ entgegen. Mit einer
bunten Mischung aus Ihrem Repertoire hielten Sie die Gäste bei
ausgezeichneter Laune. Sänger Michael Nowak begeisterte mit seiner
Stimmenvielfalt, seine Band unterstütze ihn durch beeindruckende
Leistung. Doch auch als die Live- Musik zu Ende war, feierten die Gäste
diesen gelungenen Abend mit uns noch bis in die frühen Morgenstunden.
Kabarett zum Nikolaus am 5. Dezember 2009
Am 05.12.2009 gastierte bei uns in Hirschhorn im Vereinsheim Clajo Herrmann, der eine Teil aus dem "Ersten Allgemeinen Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabarett". Er präsentierte uns seinem Programm "Älter werden ohne der Unmut zu verlieren".
Mit seinem Programm brachte er das ausverkaufte Vereinsheim in Stimmung. Er ist ein Vollblutkabarettist der keine Requisiten benötigt, sein Mundwerk reicht aus um die Massen in seinen Bann zu ziehen. Es war ein rundum gelungener Abend bei dem Clajo Hermann die Hirschhorner Lachmuskulaltur stark beanspruchte. Mit seiner lockeren Art und seinem Tiefsinn regte er zum Nachdenken an, so dass manchem die eine oder andere Anekdote aus dem eigenen Leben bekannt vorkam. Zum Schluss waren die meisten gespannt was das persönliche "Älter werden" noch so bereit hält.
Wer diesen Abend verpasst hat, darf sich auf das nächste Jahr freuen. Denn nach der Fastnacht geht es mit der kult Reihe weiter.
Kinderzaubern mit Harald und Lufti Lustig am Sonntag, den 25.10.2009
Ein bezaubernder und unvergesslicher Nachmittag für unsere Kleinen!
Mehr als 30 Kinder hatten ihre Eltern oder Großeltern davon überzeugt (oder auch umgekehrt), dass an diesem Sonntag Kinderzaubern angesagt ist.
Tücher, die ihre Farbe wechseln, ein Strohhalm, der plötzlich zwei Meter lang ist, Milch, die in der Zeitung auf nimmer wiedersehen verschwindet, Seile, die zerschnitten wurden und plötzlich wieder heil sind so wie das gerade bemalte Tuch, das im Apfel auftaucht oder die brennende Zauberwatte, die zu Gummibärchen wird.

Es durfte nicht nur gestaunt, sondern auch tatkräftig mitgezaubert werden und gerade das machte den Kindern eine große Freude.
In der Pause gab Lufti Lustig alles und modellierte für jedes Kind einen individuellen Luftballon – Herzen, Pferdchen, Hunde; einfach alles was das Herz begehrte.
Dank magic man „Harald Heiss“ und Lufti Lustig ein gelungener Auftakt, der nicht nur den Kindern, sondern auch den Erwachsenen viel Spaß machte.
